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Lohmann Klebebänder sorgen für Schutz vor Einbrechern

Ganz oben auf der Liste der Bauherren steht er zwar noch nicht, aber der Wunsch, sich und sein Eigentum vor Einbrechern zu schützen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

2018_LOH_Fensterrahmen_Holz_Alu_HI.jpgDaher ist es kein Wunder, dass Fensterhersteller vermehrt mit der so genannten Einbruchhemmung werben. Vor allem geklebte Fenster bieten dabei klare Vorteile. Das Entscheidende hierbei ist die Methode: Durch das so genannte Direct Glazing, das Kleben der Isoliereinheit in den Fensterflügel, entsteht eine zusätzliche Lastübertragung. Dabei ist es völlig egal, ob Holz, PVC oder Alu verklebt wird, durch diese innovative Technik kommen Bauherren ihrem persönlichen Wunschfenster immer näher. Hinzu kommt: In Deutschland wird eine Investition in Sicherheitstechnik vom Bund bezuschusst.

Eine Entwicklung, die auch die „Bonding Engineers“ der Firma Lohmann erkannt haben. Auf der diesjährigen „Fensterbau Frontale“, die vom 21. Bis 24. März in Nürnberg stattfindet, werden sie ihre kürzlich zertifizierten Klebelösungen für die Einbruchhemmung präsentieren. Als einbruchhemmend wird ein Fenster bezeichnet, wenn dem Täter beim Einbruchversuch für eine bestimmte Dauer ein mechanischer Widerstand entgegengesetzt wird. Um die unterschiedlichen Vorgehensweisen, Einsatzbereiche und Tätertypen zu berücksichtigen, wird in der DIN EN 1627 zwischen sieben unterschiedlichen Klassen unterschieden. Lohmann Klebelösungen wurden vom PfB Rosenheim für den Fensterbauer Teba in Hermeskeil in der Widerstandsklasse RC2 zertifiziert. Das bedeutet konkret: Schutz gegen körperliche Gewalt und einfaches Werkzeug wie Schraubenzieher, Keile oder Zangen. Dabei werden die beiden neu entwickelten Klebebänder DuploCOLL® 56053 und 56055 in zwei Breiten und Dicken für beschichtete Holz-Holz und Holz-Alu Konstruktionen eingesetzt.

Auf der Messe in Nürnberg wird somit das geprüfte Holz-Aluminium -Gesamtsystem zu sehen sein. Besuchen Sie uns in Halle 7, Stand 420 und kommen Sie mit unseren „Bonding Engineers“ ins Gespräch.

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letzte Änderung: 01.02.2019